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Symptome

Sie haben Symptome an sich beobachtet und suchen nun Rat wie Sie richtig reagieren sollen? Wir haben Ihnen in diesem Ratgeber die wichtigsten Informationen darüber zusammen getragen, wie Sie richtig reagieren, wie Symptome richtig gedeutet werden und was Sie bei Symptomen unternehmen sollten.

Was sind Symptome überhaupt und wie kann man sie erkennen?

Genau genommen sind Symptome schon das, was man erkennt. Damit man Symptome erkennen kann, muss man sich selbst darauf sensibilisieren. Auf die Fakten reduziert bedeutet dies: hören Sie auf Ihren Körper und den gesunden Menschenverstand, um ein Symptom oder gar mehrere überhaupt erkennen zu können.

Grundsätzlich kann jede nicht normale Feststellung – also alles nach dem Motto „hier stimmt etwas nicht“ oder „sonst war das doch anders“ – ein Symptom darstellen. Aber eben nur, wenn Sie diese Feststellung treffen. Wenn Sie auf Ihren Körper hören und darauf achten, ob etwas eben nicht normal ist, so stehen die Chancen sehr gut, dass Sie Symptome erkennen können.

Allgemeine Informationen über Symptome

Durch Symptome zeigt der Körper an, dass etwas nicht in Ordnung ist. Hinter ihnen können sich einfache Unpässlichkeiten, Reaktionen auf die Umwelt, das Wetter oder einen falschen Lebensstil verbergen, aber auch leichte und ernsthafte Krankheiten können die Ursache sein. Viele dieser Symptome treten durch Schmerzen, Juckreiz oder Fieber auf sich aufmerksam, sodass der Betroffene selbst feststellt, dass eine Veränderung eingetreten ist. Einige Symptome dagegen lassen sich nur durch eingehende ärztliche Untersuchungen feststellen.

Unabhängig davon, ob eine Krankheit vorliegt oder nur eine Unpässlichkeit, die durch zu wenig Schlaf oder falsche Ernährung hervorgerufen wurde – die Symptome, die der Körper zeigt, sind sehr unterschiedlich. Nicht immer muss es sich bei den auftretenden Schmerzen und anderen Symptomen um schwerwiegende Krankheiten handeln, und nicht immer müssen Symptome der Anlass für einen Arztbesuch sein.

Die meisten Beschwerden und Anzeichen verschwinden entweder von allein wieder oder durch eine Veränderung, die der Betroffene selbst durchführt. Ein Spaziergang, die Erhöhung der Flüssigkeitszufuhr, ein Mittagsschläfchen oder etwas gesunde Kost reichen dann aus, um die Symptome zu behandeln. Nur wenn sich nicht klären lässt, woher die Beschwerden rühren, ist es sinnvoll, die Ursachen durch einen Arzt abklären zu lassen. Treten mehrere Symptome gemeinsam auf, spricht der Mediziner von einer Symptomatik. Niesreiz, Kopfschmerzen und juckender Hautausschlag oder Bläschen gelten beispielsweise als symptomatisch für eine Allergie.

Schnupfen, Fieber und starke Kopfschmerzen lassen dagegen auf einen grippalen Effekt oder gar eine Grippe schließen. Herzrasen, Schweißausbrüche und Atemnot nähren den Verdacht auf einen Herzinfarkt. Gerade wenn mehrere Symptome auf einmal bemerkt werden, ist es ratsam, den Arzt aufzusuchen. Der Arzt wird mittels verschiedener Untersuchungsmethoden und durch Befragen des Patienten nach weiteren Krankheitssymptomen fahnden und kann dann meist eine eindeutige Diagnose stellen. Nur wenn eine exakte Diagnose gestellt werden kann, lässt sich eine sinnvolle Behandlung einleiten.

Schmerzen – das häufigste Symptom

Zu den häufigsten Symptomen einer Erkrankung gehören die Schmerzen. Sie können in allen Körperteilen auftreten und von leichten bis zu sehr starken Beschwerden reichen. Leidet ein Mensch unter Schmerzen, ist das immer ein Hinweis darauf, dass eine Verletzung, eine Entzündung, eine Überbeanspruchung oder eine besondere Wetterlage vorliegt. Ist es klar ersichtlich, woher der Schmerz rührt, kann die Einnahme einer Schmerztablette den Schmerzkreislauf unterbrechen. Besser noch sind natürlich alte Hausmittel, Heilkräuter oder alternative Behandlungsmethoden. Sie können ohne Bedenken angewendet werden und haben viel weniger Nebenwirkungen als chemisch hergestellte Medikamente. Wenn der Schmerz nicht nachlässt oder immer wieder auftritt und sich auch keine Erklärung finden lässt, sollte der Gang zum Arzt nicht gescheut werden.

Der Kopf ist besonders oft von Schmerzen betroffen. Hier laufen die wichtigsten Blut- und Nervenbahnen zusammen, sodass Kopfschmerzen immer ernst genommen werden sollten. In den meisten Fällen entstehen Kopfschmerzen durch Stress, Wetterfühligkeit oder Verspannungen im Nacken oder Rücken. Eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme kann ebenfalls Kopfschmerzen hervorrufen, da das Blut dann zu dick wird und zu langsam durch die Blutbahnen fließt. Diese Ursachen lassen sich in der Regel schnell selbst abstellen. Etwas Ruhe, das Trinken von Wasser oder auch eine leichte Massage mit Öl bringt die Schmerzen schnell zum Abklingen

Schwerer ist es, Migräne-Kopfschmerzen zu lindern. Ohne eine ärztliche Behandlung ist kaum eine Behandlung möglich. Kopfschmerz kann auch eine ungünstige Haltung zum Beispiel beim Bürojob oder eine verhärtete Muskulatur hervorgerufen werden. Treten die Kopfschmerzen zusammen mit Sehstörungen und Schwindelanfällen auf, ist Aufmerksamkeit geboten.

Diese Symptome können auf neurologische Störungen und die Gefahr eines Schlaganfalls hinweisen. Sehr starke ständige Kopfschmerzen können im schlimmsten Fall durch einen Tumor verursacht werden. Der Betroffene sollte in diesen Fällen umgehend den Arzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären. Besonders unangenehm sind Zahnschmerzen. Sie zeigen an, dass ein Zahn oder eine Zahnwurzel entzündet ist oder durch Löcher die Nerven angegriffen sind. Bei Zahnschmerzen darf der Betroffene durchaus zur Schmerztablette greifen, der Besuch des Zahnarztes sollte aber nicht auf die lange Bank geschoben werden. Durch kranke Zähne können Herzkrankheiten ausgelöst werden, deshalb muss hier schnell gehandelt werden.

Anhaltende Schmerzen müssen abgeklärt werden

Sportler kennen das Problem nur zu gut: Muskelkater und Zerrungen bereiten in den Gelenken und Muskeln große Schmerzen. Muskelkater entsteht durch eine Überanstrengung bestimmter Muskelpartien. Wärme und Ruhe reichen meist aus, um die Schmerzen zum Abklingen zu bringen. Das Gleiche gilt für Zerrungen und Verstauchungen. Sind die Schmerzen jedoch sehr stark, sollte eine ärztliche Untersuchung klären, ob vielleicht eine schlimmere Verletzung dahintersteckt. Nacken- und Schulterschmerzen weisen darauf hin, dass der Betroffene lange Zeit in einer ungesunden Haltung verbracht hat. Büroarbeiter sind von diesem Problem häufig betroffen, aber auch schlechte Matratzen können Schmerzen im Nacken, den Schultern oder dem Rücken auslösen. Hier hilft viel Bewegung oder eine leichte Gymnastik, die verspannten Körperteile zu entlasten.

Ist jedoch eine krankhafte Veränderung des Bewegungsapparats für die Schmerzen verantwortlich, muss der Arzt aufgesucht werden. Verkrümmungen der Wirbelsäule, Bandscheibenschäden und andere Skelettverformungen lassen sich nur durch Röntgenuntersuchungen nachweisen. Treten Schmerzen in der Brust auf, die bis in den Arm ausstrahlen, und leidet ein Mensch unter Atemnot, können dies die Symptome für einen drohenden Herzinfarkt sein. Hier darf nicht lange gezögert werden. Der Betroffene gehört sofort in ärztliche Behandlung, da ein Infarkt anderenfalls tödlich ausgehen kann.

Magenschmerzen können sehr unangenehm sein, haben aber meist nur ungefährliche Auslöser. Zu viel Essen, säurehaltige Nahrungsmittel oder Fett tun dem Magen nicht gut. Er reagiert darauf mit Sodbrennen, Magenkrämpfen und Blähungen. Meist reicht es, einen Fastentag einzulegen und die Ernährung auf leichte Kost umzustellen. Treten die Beschwerden allerdings sehr häufig auf, ohne dass ungesundes Essen dafür verantwortlich ist, sollte der Betroffene den Arzt aufsuchen. Magengeschwüre bis hin zum Magenkrebs können für die Magenprobleme verantwortlich sein.

Weitere häufige Symptome: Atemnot, Verdauungsprobleme und Schweißausbrüche

Nicht nur Schmerzen gehören zu den Krankheitssymptomen. Manche Krankheiten zeigen andere Auffälligkeiten.

  1. Kurzatmigkeit zum Beispiel zeigt, dass die Lunge nicht genügend Sauerstoff verarbeiten kann. Verschiedene Ursachen sind denkbar. Starkes Übergewicht belastet das Herz zu sehr oder die Anstrengungen beim Sport waren zu groß. Diese Beschwerden lassen sich selbst abstellen. Eine Gewichtsreduktion und eine langsamere Gangart beim Sport reichen meist aus. Manchmal ist auch eine Herzinsuffizienz der Auslöser. Wer also häufig atemlos ist, ohne dass eine erklärbare Ursache dahintersteckt, sollte aufmerksam sein. Nicht nur Herzkrankheiten können hinter diesen Krankheitssymptomen stecken. Auch sich anbahnende Lungenkrankheiten kündigen sich durch diese Symptome an.
  2. Schweißausbrüche sind weitere Symptome, die auf eine Krankheit schließen lassen können. In den Wechseljahren oder nach starken Anstrengungen sind starkes Schwitzen oder Hitzewallungen völlig normal. Liegt jedoch keine solche Ursache vor, kann auch hier das Herz belastet sein oder sich eine Virusinfektion ankündigen. Übergewicht oder Untergewicht können weitere Symptome sein. Wenn das Gewicht meist auch durch das Essen und mangelnde Bewegung beeinflusst wird, kann eine starke, unerklärliche Zunahme oder Abnahme des Körpergewichts auf eine Erkrankung hindeuten. Zu den Krankheitssymptomen des Verdauungsapparates gehören Blähungen, Verstopfungen oder Durchfall. Ob eine echte Erkrankung dahintersteckt, lässt sich nur durch die Untersuchung von Stuhl und Urin klären.
  3. Blut im Stuhl tritt gelegentlich durch zu starkes Pressen oder Hämorrhoiden auf. Gefährlich ist aber nur das sogenannte okkulte, also versteckte, Blut im Stuhl, das sich mit bloßem Auge nicht erkennen lässt. Das Gleiche gilt für den Urin. Seine Farbe wechselt mit der Art der verzehrten Lebensmittel. Häufiges Wasserlassen, Brennen oder Urin, der nur tröpfchenweise fließt, bedürfen der Beobachtung. Blasenentzündungen, eine vergrößerte Prostata oder Nierenerkrankungen können hierfür die Ursache sein.
  4. Ein wenig bekanntes, aber häufig vorkommendes Krankheitssymptom ist Juckreiz. Juckreiz ist zwar meistens harmlos und hat fast immer erkennbare Ursachen. Gelegentlich weist Juckreiz aber auch auf eine Krankheit hin. Diabetes zum Beispiel macht sich in manchen Fällen durch starkes Hautjucken bemerkbar. Kontaktallergien durch Duftstoffe oder andere Schadstoffe jucken ebenfalls stark, der Juckreiz verschwindet aber in der Regel, wenn der Kontakt unterbrochen wird.
  5. Eine laufende Nase, Husten, Gliederschmerzen und leichtes Fieber treten bei grippalen Infekten auf. Allerdings kann sich hinter den Symptomen auch eine schwere Virusgrippe verstecken. Sobald sich das Fieber nicht mehr senken lässt und die Beschwerden länger als einen oder zwei Tage anhalten, gehören diese Anzeichen in die Hände des Arztes.
  6. Eine sehr bleiche Hautfarbe und ebenfalls blasse Schleimhäute sind Krankheitssymptome, die dem Betroffenen kaum auffallen, die aber seine Mitmenschen bemerken. Eine Blutarmut kann sich dahinter verbergen. Vor allem dann, wenn auch sich eine ständige Müdigkeit und allgemeine Schlappheit auf das Wohlbefinden auswirkt, muss der Arzt zurate gezogen werden. Durch eine Blutuntersuchung lässt sich herausfinden, ob dem Körper wichtige Stoffe fehlen oder ob gar eine Blutkrankheit vorliegt.

Viele Symptome erkennt nur ein Arzt

Die Liste der Symptome ist lang. Nicht alle Anzeichen werden auch als Zeichen für eine Erkrankung erkannt. Ängste und Phobien gehören ebenfalls zu den Krankheitssymptomen. Sie weisen auf psychische Probleme hin, die behandelt werden müssen. In der Therapie beim Psychologen wird den Symptomen auf den Grund gegangen. Erst dann lassen sich Phobien, Depressionen und andere psychische Erkrankungen heilen.

Viele ernste Krankheiten lassen sich nur durch eine ärztliche Untersuchung diagnostizieren. Der Betroffene merkt selbst nicht davon, weil die Symptome fehlen oder nicht bemerkt werden. Viele Krebserkrankungen sind im frühen Stadium völlig schmerzfrei. Eine regelmäßige Selbstuntersuchung der Brüste bei Frauen oder der Genitalien des Mannes kann helfen, schon kleine Veränderungen zu erkennen. Vorsorgeuntersuchungen sind für die Früherkennung von Krankheiten ohne erkennbare Symptome sehr wichtig. Bei der jährlichen Kontrolle hat der Arzt die Möglichkeit, solche Anzeichen zu entdecken, die sonst gar nicht aufgefallen wären.

Viele Krankheiten lassen sich nur vollständig heilen, wenn die Behandlung so früh wie möglich begonnen wird. Bemerkt ein Mensch bestimmte Symptome bei sich, ist jedoch nicht nötig, in Panik zu verfallen. Die meisten Symptome sind zwar unangenehm, haben jedoch eine völlig harmlose Ursache. Durch geeignete Hausmittel, eine Veränderung der Lebensgewohnheiten oder einfach nur durch Abwarten verschwinden sie ganz von allein wieder.

Nur wenn die Symptome sehr stark auftreten und sich überhaupt nicht erklären lassen, besteht Anlass zur Sorge. Viele Betroffene neigen dazu, ihre Symptome in Suchmaschinen wie Google zu suchen und nach den Ursachen zu fahnden. Das kann zuweilen hilfreich sein, um auf weitere Symptome zu achten. Häufig aber schüren die Informationen eher die Angst vor schweren oder gar unheilbaren Krankheiten.

Auch eine intensive Internetsuche ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Nur er ist in der Lage, die notwendigen Untersuchungen zu veranlassen und die Symptome richtig zu deuten. Damit der Arzt eine exakte Diagnose stellen kann, ist es sinnvoll, alle Symptome genau zu schildern. Sind sie häufig oder in regelmäßigen Abständen aufgetreten, helfen Notizen dabei, die zeitlichen Abläufe, die Intensität und andere Auffälligkeiten genau zu schildern. Um gesund zu werden oder zu bleiben, ist der Arzt auf die Mithilfe des Patienten angewiesen. Eine gute Beobachtung des eigenen Körpers ist die beste Vorsorge. Nur wenn Symptome rechtzeitig erkannt werden, steht einer schnellen Gesundung meist nichts im Wege. Vor allem aber sollte nicht vergessen werden, dass die meisten Symptome harmloser Natur sind und von selbst wieder verschwinden, wenn die Ursachen abgestellt wurden.

Symptome & Psyche

Insbesondere, wenn man fest davon überzeugt ist, an einer bestimmten Krankheit oder an einem spezifischen, die Gesundheit betreffenden Umstand zu sein, kommt es nicht selten vor, dass man sich Symptome nur einbildet, den eigenen Körper nicht richtig deutet und hierdurch eine fehlerhafte Selbstdiagnose entsteht. Fakt ist, dass Symptome auch psychosomatisch bedingt sein können – sprich: Sie sind zwar körperlich vorhanden und auch objektiv nachprüfbar, bestehen aber beispielsweise nur, weil man sich zwanghaft in die Angst hinein steigert, dass man an einer bestimmten Krankheit leidet.

Ein Arztbesuch ist daher unumgänglich, um potentiell psychosomatische Symptome bereits im Vorfeld auf ihre Korrektheit zu prüfen und in Kombination mit fundierter ärztlicher Beratung eine objektive Diagnose und gegebenenfalls auch direkt ein Behandlungsplan entwickelt wird. In vielen Fällen kann ein Arztbesuch aber „Entwarnung“ für den eigenen Gesundheitszustand bedeuten und der oder die Betroffene kann sich wieder in einen Alltag ohne Angst vor einer Krankheit einfinden.

Was, wenn ich Symptome bei mir beobachtet habe?

Dass man selbst Symptome bei sich beobachtet ist grundsätzlich ein Zeichen dafür, dass man sich für seinen eigenen Körper und die körperliche Gesundheit interessiert. Fakt ist aber auch, dass die Symptome auf Krankheiten hindeuten können, die nichts Gutes verheißen. Zudem sind viele Symptome nicht eindeutig einer Krankheit zu zu ordnen.Es sollte daher oberste Priorität sein, dass man potentielle Anzeichen für körperliche Veränderungen durch einen versierten Arzt oder Facharzt im Rahmen einer individuellen Untersuchung abklären lässt. Sollten Sie also Symptome an sich beobachten, so sollten Sie auch umgehend einen entsprechenden Fachmann aufsuchen.

Symptome – eine Chance für Ihre Gesundheit

Natürlich gibt es viele verschiedene Symptome für unterschiedliche Krankheiten. Wichtig zu wissen ist: nicht jedes Symptom ist definierend für eine Krankheit und nicht jede Krankheit hat ein spezifisches Symptom.

Das Achten auf Symptome beim eigenen Körper oder gar bei Dritten ist nicht ausreichend, um die eigene Gesundheit zu gewährleisten, aber eine Chance, Krankheiten oder sogar deren Vorstufen frühzeitig oder rechtzeitig zu erkennen. Damit Symptome richtig interpretiert werden können, ist ein Arztbesuch unumgänglich. Wir raten daher: gehen Sie zum Arzt, denn nur hierdurch können aus vermeintlichen oder realen Symptome klare Diagnosen abgeleitet werden!

Übrigens: Selbst bei den meisten „schlimmen“ Krankheiten kann durch eine frühe Diagnose der bestmögliche Verlauf sichergestellt werden. Und mal ehrlich: DAS wiederum möchte jeder – auch jeder „Arztverweigerer“.

Genau deshalb haben wir die unverbindliche Informationsplattform symptome-erklaert.de gegründet: wir möchten, dass Sie sich mit Ihrer Gesundheit beschäftigen und im Zweifel – im Bestfall natürlich auch unabhängig von Symptomen – einen Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen.

Was unternehmen bei Symptomen?

Gehen Sie daher auf jeden Fall immer dann zum Hausarzt oder Facharzt Ihres Vertrauens, wenn es Ihnen schlecht geht oder eindeutige sowie „diffuse“, also unklare Symptome auftreten. Auch wenn mehrere Symptome kombiniert auftreten, ist ein Arztbesuch absolut empfehlenswert.

Menschen sind unterschiedlich – also muten Sie sich selbst bitte nie die Aussage: „Das Symptom A muss eindeutig die Krankheit B sein“ zu. Im Gegenteil – nur ein Arztbesuch kann Klarheit schaffen. Je früher Sie mit Ihrem Anliegen zum Arzt gehen und dieses durch einen Fachmann abklären lassen, desto besser! In den meisten Fällen kann Ihnen der Hausarzt Ihres Vertrauens in wenigen Minuten Klarheit verschaffen.

Darüber hinaus ist es äußerst empfehlenswert, alle Vorsorgeuntersuchungen – ob „vorgeschrieben“ oder nicht – anzunehmen. Diese Untersuchungsangebote stehen Ihnen zu – und das wohlgemerkt nicht ohne Grund. Durch gesunde Vorsicht und Rücksicht auf den eigenen Körper, sind schon unzählige Krankheiten im Frühstadium – also noch bevor sie sich ausbreiten konnten – diagnostiziert und mit behandelt worden.